Das Buch für Zuhause:
Gilmoure, David : Unser allerbestes Jahr
Warum hat mein Vater mir niemals so ein Angebot gemacht?
Das Buch für den Strand:
Bennett, Alan: Die souveräne Leserin
Eine Hommage an das Lesen. Am Strand wird das Ganze zu einer Hommage an das Lesen am Strand.
Das Buch für unterwegs:
Herzog, Werner: Die Eroberung des Nutzlosen.
Der Regisseur über sich während der Dreharbeiten zu Fitzcarraldo, über die das Buch handelt: “People sometimes believe I’m insane and obsessesiv. I’m not. I’m the only clinically sane person all around” – Wer’s glaubt…
Das Sachbuch:
Truffaut, Francois: Briefe 1945 – 1984.
1976 schreibt Truffaut: “Meine Schreibmaschine führt ein Eigenleben, ich habe den Eindruck, an ihr zu hängen wie an einem Tier”. So hängt man auch an diesem Buch.
Der Klassiker, der in diesen Ferien dran ist:
Cervantes, Miguel de: Don Quijote
Diesmal nicht nur so als phantastische Idee, welche nicht der Realität entspricht.
Die CD für unterwegs:
Strawinsky, Igor: Le Sacre du Printemps (Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle)
So berauschend, da will man niemals mehr stehen bleiben.
Die CD für zu Hause:
Endresen, Sidsel & Wesseltoft, Bugge: Out Here. In There.
Weil irgendwie muss man auch mal wieder runterkühlen, wenn’s draußen zu heiß geworden ist.
Die DVD für den Regentag:
Reiner, Rob: Stand By Me
Wie war das eigentlich noch, damals? In dem Sommer, als man noch alles vor sich hatte?
[flo]